AG    MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim


 Herzlich willkommen auf unserer Homepage !

 
 
Historische Luftaufnahme (Postkarte, undatiert): Neuenweg (Bildmitte, links) mit "Hau"-Pass (links) und "Eck"-Pass rechts und mit Blick nach Süden ins Kleine Wiesental
 
 
Freigabe am 02.02.2017 Az.:2851.3-A/899 durch Luftbildstelle des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg Stuttgart www.lgl-bw.de ©
in Kooperation mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst RP Stuttgart Ref.16 Baden-Württemberg Stuttgart © Az.:2851.3-A/899
Bildmitte: Neuenweg Archiv & Sammlung Werner Störk 2017
 
 
Das neue mineralogische, montanhistorische  und archäologische Zielgebiet und seine erforschten Objekte von Neuenweg -
mit wirklich überraschenden Ergebnissen und einer neuen historischen Interpretation.
 
Die zwei aktuellsten Fälle in Neuenweg
Einfach Buttons anklicken
                      
 
 
 Auch aktuell die Berichte im Rahmen der siebenteiligen Bergbau-Serie über Neuenweg mit Direktlinks auf die BZO:
         
  Badische Zeitung Serie Teil 1 BZ-Online 17.01.2017 Wie Neuenweg zu seinem Namen kam
  Badische Zeitung Serie Teil 2 BZ-Online 21.01.2017  Fette Schafe und reichlich Mineralien
  Badische Zeitung Serie Teil 3 BZ-Online 24.07.2017 Bergbauspuren führen nach Bürchau
  Badische Zeitung Serie Teil 4 BZ-Online 27.01.2017  Kein Eldorado für Glücksritter
  Badische Zeitung Serie Teil 5 BZ-Online 04.02.2017 Die Erzgrube bleibt verschlossen
  Badische Zeitung Serie Teil 6 BZ-Online 18.02.2017 Leben und arbeiten zwischen Steinen
  Badische Zeitung Serie Teil 7 BZ-Online 03.03.2017 Das Erbe der Bergleute
Badische Zeitung Serie Teil 8 BZ-Online 11.03.2017 Wie Neuenweg wieder aufgebaut wurde
         
         
 Auch aktuell die neuen Sonderseiten über die Mineralien der "Spitzkopf"-Grube mit speziellen Makro-Aufnahmen
    Einfach Buttons anklicken 
                                               
 
 
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unseren laufenden Forschungsarbeiten

 
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 1
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 2
Spitzkopf-Grube
Kleines Wiesental 
Wüstung Steinehof
Neuenweg 
Sternschanze
Hau Neuenweg
Schanzen
Hau- Neuenweg
Schlossboden
Einführung
Schlossboden
 Lage
Schlossboden
Plateau 
Schlossboden
Oberer Ringwall
Schlossboden
Unterer Ringwall
Schlossboden
 Wall-System
Fortifikation
Neuenweg
Am Schänzle
Klemmbachtal
Eck-Schanze 
Eck
-Paßhöhe
Eck-Sicherung
Spitzkopf NW
Wallgräben
Spitzkopf N
Wallgräben
Spitzkopf NE
Nord-Ostflanke
Spitzkopf NE
Sperrwälle
Spitzkopf N
Wallgraben-System
Spitzkopf N
Große Redoute
Spitzkopf N
Lagerkomplex Spitzkopf N Kleine Redoute
Spitzkopf N
           

Und hier haben Sie einen schnellen Zugriff auf weitere wichtige

 Daten & Infos


Ausstellungen der AG MINIFOSSI
Auszeichnungen & Preise der AG MINIFOSSI
AV-Medien-Produktionen der AG MINIFOSSI
Gold- & Platin-Erstnachweise der AG MINIFOSSI

AG MINIFOSSI in der Begabtenförderung FöbbS
Presse-Archiv 1992 - 2017 der AG MINIFOSSI

Veröffentlichungen der AG MINIFOSSI
 
... und so geht es - nach dem schulischen Ende der AG - weiter:
 
Durch das überraschend frühe berufliche Ausscheiden des Projektleiters im Herbst 2013 hat auch die AG MINIFOSSI
ihre schulische Arbeit eingestellt. Intern laufen aber die angefangenen Projekte noch bis zu ihrem erfolgreichen Abschluß
weiter.
 

Eine wesentliche Aufgabe wird es sein, die vier im www bestehenden Homepages weiter optimal zu pflegen. Diese

Arbeit umfasst ein Volumen von rund 1.210 MB mit über 46.200 Dateien. Das ist eine Datensammlung von über einem

GB - in den 30 Jahren Projektarbeit hat sich doch einiges angesammelt. Gleichzeitig ist hier ein jederzeit leicht abruf-

bares, freies und öffentlich zugängliches Archiv entstanden, das in seiner Art - sei es von den fachlichen Themen bis

hin zum selbst produzierten Bildmaterial - sicherlich einzigartig ist.

 

Unsere Homepages:
.     http://www.gold-gallery.com 8.520 Dateien 161 MB
  . . http://www.goldwaschen.de 2.433 Dateien 35 MB
      http://minifossi.pcom.de 5.494 Dateien 631 MB
.     http://www.jugendheim-gersbach.de 29.790 Dateien 670 MB
                                                                    

Weiterhin gepflegt wird deshalb natürlich auch  das bereits seit 2001 bestehende und ausgezeichnet funktionierende 

Kooperationsmodell mit dem einstigen Evangelischen Jugendheim Gersbach, das im Jahre 2008 umbenannt wurde

in Evangelisches Freizeithaus Gersbach. Hier konnten wir damals - wo der Aufbau von umfangreichen Archiven im

Internet ein heute kaum noch vorstellbares Speicherplatz-Problem war - unsere umfangreichen Projektberichte und

Forschungsergebnisse veröffentlichen.

 

So war die damals übliche Monitorbreite auch noch so schmal, dass man sich auch bei der Seitengestaltung immer stark

einschränken mußte - was man heute noch an unseren Websites erkennen kann. Wir waren landesweit eine der ersten

Schüler-AGs, die überhaupt im www vertreten waren - echte Pioniere eben. Und als wir 1983 anfingen - auch im Bereich

der Recherche und der Suche nach geeigneten Grafiken - gab es eben noch kein Google - erst ab 1998 ....

 

Die Homepages werden auch vor allem dann aktualisiert, wenn es sich um wichtige Informationen für die ehemaligen

Minifossis oder um Mitteilungen im Zusammenhang mit der AG  MINIFOSSI für  die Öffentlichkeit handelt. Ebenfalls

werden die Bereiche Veröffentlichungen, Medien und der Pressespiegel möglichst zeitnah und aktuell angepasst.

 

Unsere Forschungsarbeiten werden so lange fortgesetzt, bis sie zu einem optimalen Abschluß geführten werden können
- insbesondere im montanhistorischen Bereich, wo sich durch die Lidar-Technik ganz neue und völlig überraschende Aus-
wertungsergebnisse ergeben haben. Dies gilt aber auch für die archäologischen Forschungen im Bereich der Schanzen -

 

mit aktuellem Schwerpunkt in Neuenweg (Hinteres Kleines Wiesental).

 
Die abgeschlossenene Forschungsergebnisse sollen auch weitere Multiplikatoren zur Verfügung stehen und so z. B. auch
für die Botschafter des Biosphärengebietes frei zugänglich sein - eine Funktion, die ich auch anstrebe, um das fachliche
Erbe der AG MINIFOSSI weiterzutragen,..
 

Seid alle herzlichst von mir gegrüßt - mit unserem traditionellen reichen Glückauf - wie immer: für alle Dinge des Lebens!

 
Euer
 
Werner Störk
 
     
  Rückblick auf 2016 und die Projekte im Jahr 2017  
     
  Aktuell - und wohl bis in den Frühsommer 2017 hinein - arbeite ich weiter an der Wüstung "Steinihöff" oder "Steinehof", die ich in einem engen Zusammenhang mit dem direkt gegenüber liegenden "Spitzkopf"-Stollen sehe. Intensive Beprobungen des direkt daran vorbeifließenden "Belchenbachs" (Belchenwiese, Kleine Wiese) brachten neben dem schon erwartetenden Gold-Nachweis  auch weitere Belege für den Bergbau (Poche/Erzwäsche) sowie für die  Anlage einer möglichen Schmiede oder Schmelze. Zur Zeit gehe ich von zwei ersten Siedlungspunkten aus, die sich teilweise auch archäologisch belegen lassen. Der Bergbau am "Spitzkopf" (früher: "Spitzberg") war wohl eine wichtige Antriebsfeder, um die territoriale - und später auch konfessionelle - Grenzlage speziell zu sichern. Hier sehe ich Verbindungen zum "Schlossboden" und seiner Entstehung. Noch offen ist die Felderkundung rund um den Flurnamen "Am Schänzle" - hier soll im Frühjahr die Feldarbeit aufgenommen werden. Die Untersuchungen "Auf der Eck" sind abgeschlossen und liegen zur Interpretation offen. Alle Ergebnisse der Fortifikation Neuenweg sollen bis zum Sommer auch schriftlich fixiert und als Manuskript für einen Fachaufsatz fertig sein - samt Vorstellung im Internet.  
  Es gibt noch viel zu tun rund um Neuenweg - bis alles in "trockenen Tüchern" ist - aber: gut Ding will auch Weile haben.  
     
 
Hier noch zwei Presseartikel der Badischen Zeitung:

08.12.2016   BZ   Vom Bauerndorf zum Brückenkopf

     17.12.2016   BZ   Anlage von überragender Bedeutung

 
     
   
Foto © Elisabeth Störk 2016
     
          
     
  Fotos © Werner Störk 2016  
     
     
     
  Und was es sonst noch aus dem Jahr 2016 zu berichten gibt:  
     
     
 
   
   
  Foto © Werner Störk 2016  
     
     
 

Bezogen auf den reichen Erfahrungsschatz aus weit über 120 Schanz- und Wallgraben-Anlagen im Südschwarzwald stellte Werner Störk fest: Diese Linearschanze eröffnet nicht nur ein neues Kapitel der hiesigen Schanzenforschung, sondern schlägt damit auch eine ganz neue Seite in unserer Regionalgeschichte auf. Sie ist in vielfältiger Weise ein absolutes Highlight mit Premiumqualität und besitzt – im Vergleich mit allen anderen mir bereits bekannten Schanzanlagen aus unserer Region – ein klares Alleinstellungsmerkmal!“. Und gerade deshalb dankt er abschließend Erwin Eiche vor allem dafür, dass er mit seinem Schritt, sein Wissen weiterzugeben, es überhaupt erst ermöglicht hat, dass sich nun erstmals auch die regionale Schanzenforschung dieser einzigartigen Anlage annehmen kann. Mehr Infos hier....

 
     
     
  Aktuell: ganzseitig drei Artikel samt Grafiken und Fotos von Dirk Sattelberger in der Badischen Zeitung vom 27.02.2016  
     
   
 
Quelle: Badische Zeitung vom 27.02.2016
 
 
Aktuell: Bericht von Michael Werndorff im Markgräfler Tagblatt (3 Fotos) am 26.02.2016 über die Holder-Schanze von Neuenweg
Ein unüberwindbares Hindernis
 
    
Quelle: Markgräfler Tagblatt vom 26.02.2016
 
 
Und auf diesen fünf Webseiten erfahren alle wichtigen und sehr detaillierten Informationen über die Holder-Linearschanze und die massive Hau-Pass-Sicherung mit über 170 Fotos und Grafiken (einfach anklicken):
 Holder-Linearschanze 1  Holder-Linearschanze 2   Holder-Linearschanze 3 Holder-Linearschanze 4 Holder-Linearschanze 5
         
 
 
   
     
  Foto © Werner Störk 2016  
     
     
     
  2016 liefen auch die gemeinsamen Forschungs- und Feldarbeiten im Zusammenhang mit den Untersuchungen der Glaswüstung von Glashütten, einem Ortsteil von Hasel (Landkreis Lörrach).  
     
  Im ersten Schritt wurde die Sammlung von Clemens Wittwer (Glashütten) intensiv untersucht, fotografisch dokumentiert und ausgewertet. Neben einem gut besuchten Themenabend im Ratssaal des Bürgerhauses von Hasel bereiten wir eine Begehung des  Haselbachs bis zur Einmündung des Kohlbachs zur Fundsicherung vor.  
     
     
   
     
  Foto © Werner Störk 2016  
     
     
   
     
  14.01.2016    Neues von den Glasmachern  
  14.01.2016    Glasfritte, Glaspest und grasgrüne Glaskränzlein  
  23.01.2016    Seltene Zeugen der Glasmacher-Zeit  
  23.01.2016    Bodenfunde geben Auskunft über Glashütte  
     
     
  .......   
  Auch "sie" steht immer noch unter ständiger Beobachtung (Langzeitstudie):  
   
  Denn sie hat nicht nur die Winter, sondern auch die Orkanstürme 2015/2016 unbeschadet überstanden - unsere Lunette
mit Palisaden und Scherengraben (Fotos unten). Registriert und dokumentiert werden Veränderungen beim Bewuchs, Be-
anspruchung des Holzes durch Schnee, Regen, Eis, Wind und Sonneneinstrahlung (UV) sowie "anthropogene" Einflüsse.
 
     
     
      
     
  Fotos & Grafik © Werner Störk 2014
 
     
   
     
  Foto © Werner Störk 2016  
     
   
     
  Foto © Werner Störk 2016  

Foto © Werner Störk 2016
     
   
     
Foto © Werner Störk 2016
     
     
     
  Experimentelle Archäologie: Kooperation mit dem SWR

Direktlink via Button

 
 

 

 

Weitere aktuelle und interessanten Artikel finden Sie wie immer in unserem Pressearchiv 

- mit Direktlinks auf die jeweiligen Online-Portale der Zeitungen

 
     
 
 
Schulfernsehen Planet Schule SWR & WDR
Sendetermine und Wissenspool
Bau einer Scheren-Schanze

http://www.planet-schule.de/wissenspool/das-barock-experiment/inhalt/sendungen/staatsdiener.html

http://www.planet-schule.de/sf/php/sendungen.php?sendung=9587#sendetermine

 
 

Hinweis: Wir bemühen uns auch nach dem offiziellen Ende unserer AG die Homepage dennoch auf einem gewissen aktuellen Stand zu halten -

im Fall Raitbach machen wir jedoch eine Ausnahme - als bleibende Mahnung zum Schutz unwiederbringlicher Kulturgüter, die man gedankenlos

und damit leichtfertig zukünftigen Generationen entzieht und wertvolles Kulturgut für immer zerstört.

 
Nur einfach mal abwarten, bis wieder Gras über die Sache gewachsen ist - meinte einer grinsend am Stammtisch, der es tatsächlich besser als alle andere wußte. Doch auch hier irrt er: über diese "Sache" wird kein Gras wachsen - nicht in Tagen, nicht in Monaten, nicht in Jahren - deshalb stehen die Fakten und mittelbar symbolisch auch der dafür Verantwortliche hier - sicher und für immer:
 
Es wird kein Gras darüber wachsen!
......
Unglaublich...
 
Einfach mal so ein großen historischen Wall geschleift:
 
Der Fall Raitbach
Forstlicher Wegebau vernichtet auf 400 Meter Länge einzigartiges Kulturgut

Dieser Fall hat landesweit Aufsehen erregt und eine intensive Diskussion über das Spannungsfeld Archäologie und Forstwirtschaft ausgelöst. Zeitungen, Radio und Fernsehen griffen diesen Fall auf  und berichteten über den nunmehr für immer zerstörten einzigartigen Wallgraben, einer historischen  Kommunikationslinie (Lauf- und Verbindungsgraben zwischen zwei Schanzanlagen).

Einzigartig deshalb, da es die einzige noch begehbare Kommunikationslinie im gesamten Forschungsbereich zwischen Wehra, Wiese und Kander war - komplett erhalten mit z. T. sogar noch im Originalzustand abgedeckter Wallkuppe und Grabensohle. Die von der Wegebaumaßnahme betroffene Fläche beträgt weit über 2.000 qm. Gleichzeitig hat man das bestehende, selbst für Laien gut als Einheit erkennbare, einmalige, da aus verschiedenen Epochen bestehende Ensemble, rigoros zerschnitten und damit gleich zweifach die Sachgesamtheit entwertet: einerseits die bestehende Kombination und andererseits als Teil der Vorderen Linie und somit auch Teil der Gesamtlinie. Und dies zum wiederholten Male: denn bereits beim Bau des Sandwürfewegs sowie beim Ausbau der Forststraße Unterer Gleichenweg wurden die jeweils dort befindlichen Anlagen schon sehr nachhaltig „beeinträchtigt“  (vergl. Karte). So wurde bereits zu jenem Zeitpunkt die Schanzbühl-Anlage einfach „zerschnitten“ - es liegen also insgesamt drei massive Eingriffe in den archäologischen Bestand vor.

Im Jahr 2002 von der AG MINIFOSSI als solcher erstmals erkannt und dokumentiert, war es uns natürlich ein besonderes Anliegen,die Hintergründe, die zu der massiver Zerstörung eines schützenswerten Kulturgutes geführt haben, aufzuhellen und damit auch nachhaltig dafür Sorge zu tragen, dass sich ein solcher Fall nicht wiederholt. Zumal der für die Zerstörung der historisch einmaligen Anlage Verantwortliche beim Forst nachweislich seit 2002 in unsere Projekte Vorort eingebunden waren.

Wir haben deshalb auf speziellen Websites alle Informationen und Fotos zusammengetragen, damit sich jeder, der sich wie wir einem aktiven Denkmalschutz verpflichtet fühlt, sich sein eigenes Bild von den Fakten und den dafür Verantwortlichen zu machen. Sie erreichen die jeweiligen Seiten über das Anklicken der nachfolgenden Bild-Buttons.

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Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Hintergündige Geschichte(n)
(1)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Eingriff in die Gesamtheit
(5)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Raitbacher Manifest
(2)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Der Fall im Fokus der Presse
(6)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Ausmaß der Zerstörung
(3)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Mit einer Drohne über die Schanzen
(7)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Behauptungen und Wahrheit
(4)

Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Wie es einmal war und heute ist
(8)
.......

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Fotos © Werner Störk 2002 und 2013

Der 2002 noch intakte historische Laufgraben, der die Funktion einer Kommunikationslinie, 

also einer Verbindung zwischen  zwei Schanzanlagen, wahrnahm und auf den rechten Fotos

die 2012 - 2013 auf den Wallgraben aufgeschüttete Forststraße, die den gesamten Wall-

graben-Bereich auf 400 Meter Länge und einer Fläche von rund 2.200 qm komplett zerstörte. 

Wobei die Forstverwaltung sich dazu verstieg, den originalen historischen Wallgraben als 

bereits schon bestehenden Maschinenweg zu klassifizieren, den man nur im Rahmen einer 

Hauptverbesserung instandgesetzt habe...

....
Fotos © Werner Störk 2002 und 2013
.... .

Falls Sie einen aktuellen Einblick in die Öffentlichkeitsarbeit werfen wollen,  empfehlen wir Ihnen einen Besuch unseres Pressearchivs.

Es gibt immer wieder interessante Presseartikel - hier eine kleine Auswahl mit derm jeweiligen Online-Direktlink:


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Das Grab des Geisterreiters
Badische Zeitung
Schrecklich zu Tode gemartet
Badische Zeitung
   
Natürlich hat auch der  Fall Raitbach in der Presse seine Spuren hinterlassen
Geschleifter Wall offenbart Lücken
Badische Zeitung
Forst macht Denkmal platt
Südkurier
Den Schanzenweg einfach platt gemacht
Stuttgarter Zeitung
Über plattgemachten Schanzenweg 
wächst noch kein Gras
Badische Zeitung
Betroffenes Schweigen im Wald
Badische Zeitung
Zeitreise in Gersbach
Badische Zeitung
Forstarbeiter machen Wall aus dem 
Dreißigjährigen Krieg platt
Badische Zeitung
Streifzug durch gefährliches Grenzland
Badische Zeitung
 
 

Hier noch Beispiele aus unserem interessanten Exkursionsprogramm z. B. 
mit der VHS Schopfheim in Kooperation mit der Museumsgesellschaft
Schopfheim oder dem Geschichts- und Kulturverein Maulburg

.....
 Die Schlacht von Schönenbuchen 1444
Markgräfler Tagblatt

Vauban und der Erbfeindschaft 

auf der Spur
Badische Zeitung

 Eine Zeitreise in Gersbach:
Von Menebauern und Tagelöhner
Badische Zeitung

Kulturhistorische Schatzkammer

Kleines Wiesental

Wirtshaus-Museum Krone Tegernau

111. Peter und Paul-Treffen 
Schanzen-Exkursion

Gersbach

........
   
   
..... Persönliche  Impressionen aus unserer

Finissage

 

 
   
Und so sah unser Gesamtprojekt bis 2013 aus:  
 
 

Seit 1982 besteht an der Friedrich-Ebert-Schule unser Projekt MINIFOSSI, eine Schüler-AG, 

die sich neben der Mineralien- und Fossilien-Suche auch und speziell mit der Goldsuche be-

schäftigt. Das Gesamtspektrum der Edelmetall-Prospektion mit Gold, Platin und Silber wurde

intensiv ausgebaut. 

 
 

Im Laufe der Jahren entwickelten sich besondere Forschungsprojekte und damit auch neue 

Schwerpunkte. Diese Eigendynamik ist einer der Schlüssel zum Erfolg dieser naturwissen-

schaftlich-orientierten Schüler-AG.

 
.  

Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Ein Edelmetall-Prospektionsteam der AG MINIFOSSI auf den 

Spuren von Johann August Sutter - mit einem erfolgreichen

Gold-Erstnachweis im Juli 2006 in der Kander nördlich 

von Kandern (Südschwarzwald)

Heute zählen auch Themen aus dem landeskundlichen, experimentell  archäologischen und  

montanhistorischen  Bereich zu diesen Schwerpunkten und sind zum festen  Bestandteil un-

serer Arbeit geworden. Ein eng geknüpftes Netz mit Kooperationspartnern aus allen Bereichen

von Bildung, Forschung und Wissenschaft sorgt für einen aktuellen Austausch neuer Erkennt-

nisse. Wir arbeiten dabei auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene. Der Modell- und

Dioramenbau historischer Ereignisse, Darstellungen aus dem Leben der Schanzbauern sowie

experimentelle archäologische Umsetzung unserer Forschungsergebnisse in maßstabsgerech-

te Modelle sind wichtige fachpraktische Erfahrungen unserer Projektarbeit.

 
....
Fotos © Werner Störk 2004
Die Stadtwüstung Münster, eine "versunkene Stadt", im unteren Münstertal bei Freiburg.
Hier legen wir 1997 die ersten Grundlagen für unsere archäologischen Arbeiten (oben). 
Und ab 2004: Im Rahmen der Erforschungen der Barockschanzen im südlichen Schwarz-
wald gewinnt nun auch für uns die Luftbildarchäologie einen immer höheren Stellenwert: 
Die Hühnerbergschanze bei Schopfheim und Polygonalschanzen bei Gersbach (unten).
......

Wir sind im Durchschnitt 12 - 16 Jahre alt und kommen aus den Klassen 
7 - 10 unserer Schule ( Werkrealschule) mit einer Neigung 
und Eignung für 

naturwissenschaftlichen Fragen und Themen.

.....
Ein Prospektions-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Unser MINIFOSSI Projekt entstand aus dem EBA (Erweitertes Bildungsangebot). Wir 

arbeiten auch im Förderprogramm des Landes für besonders befähigte Schüler FöbbS

(Begabtenförderung Baden-Württemberg) und ebenso im Bereich der "Innovativen Schul-

projekte" als sog. "Leuchtturm-Projekt" mit.

..

Ein Schanzen-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, 

Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Mit dem Freizeithaus Gersbach verbindet uns ein mehrjähriges multimediales
Kooperationsmodell. Dort stellen wir unter der Website Infos unsere aktuellen
Forschungsergebnisse für die gesamte Region Gersbach zusammen. Dazu

gehören weiterhin die offiziellen KOOP-Projekte Rekonstruktion einer Barock-

schanze und das  Wald-Glas-Zentrum mit der Gemeinde Gersbach  wie auch 

die Zusammenarbeit mit der Leader+ Planungsgruppe sowie dem Förderverein 

Gerisbac im Rahmen der KOOP Schule - Verein.

..
AG MINIFOSSI- Barockschanzen-Team, integriert im
Rahmen der FES-Projekttage 
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Unser neues Projekt über die Barockschanzen im Südschwarzwald hat 
bereits besondere Fundstellen gesichert, die von den Experten des Lan-

desdenkmalamtes im Regierungspräsidium Freiburg - selbst bezogen auf 

das Land Baden-Württemberg - als "unvergleichbar" eingestuft wurden.

Ebenso spektakulär sind Oberflächenfunde der AG MINIFOSSI in den 

Bereichen der historischen Glaswüstungen. Sie werden im sehenswerten

  Wald-Glas-Zentrum von Gersbach einer breiten Öffentlichkeit in Form einer 

Dauerausstellung präsentiert.

.....
Laser-Vermessungs-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Die AG MINIFOSSI wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2004 vom 

Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz mit dem Deutschen Preis 

für Denkmalschutz, der "Silbernen Halbkugel ", der höchsten deutschen

Auszeichnung im Bereich des Denkmalschutzes.

.

Ein kompletter Jahrgang mit Goldwasch-, Glashütten-

 und Schanzen-Team der AG MINIFOSSI  

Foto©: Werner Störk 2004

Die nachfolgende Themenliste unserer drei Homepages, darunter die größte deutschsprachige 

Website zum Goldwaschen und die Gold-Gallery, einem offiziell anerkannten GUINNESS- 

Weltrekord, informiert mit Direktlinks auch über unser Kooperations-Projekte 

und die vielfältige Themenpalette der AG MINIFOSSI (siehe unten).

.
Ein Goldwasch-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2001

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Archäologie Gersbach Köhlerei Pochwerk Venedig 
Ausstellungen Glas (Geschichte) Kontakt (Mail) Preise Venediger Venedigermandl
Auszeichnungen Glashütten Kooperationen Pressespiegel  Venedigersagen
AV-Medien Gold Aurum Au Landeskunde BW Projekt MINIFOSSI Veröffentlichungen AG
Begabtenförderung FöbbS Gold-Erze Luftbildarchäologie Rheingold Waldglas & Wander-Glashütten
Barockschanze Gersbach Gold-Formen Markscheider  Schanzen Wald-Glas-Zentrum Gersbach
Bergbau Gold-Gallery Medien Schatzstein Schanzen, Gräben und Wälle
Bergwerke  Goldlexikon Messel (Fossilienfunde) Schiner  Wappen Schwarzwald Bergbau
Daten Gold-Erstnachweise Mikroskopie Schwarzwald-Glas Wappenmotive Glaser
Diorama, Dioramen Goldprospektion Mineralien & Fossilien Schwarzwald-Gold Wappenmotive Bergbau
Experimentelle Archäologie Goldsuche MINIFOSSI Projekte Schwarzwald-Platin Wuhre & Kanäle
Fakten über die AG Goldwaschen Modellbau Schwarzwald-Silber    
Festung & Festungsbau Gruben (Bergbau) Montangeschichte Schwerkonzentrat
Festungsforschung Guinness-Buch-Rekord Murano-Glas Silber Argentum Ag
Fortifikation fortification Hebel-Gedenkplakette 2008 Platin Platinum Pt Silber-Gallery
FöbbS Himmelscheibe von Nebra Platin-Gallery  Stollen Bergbau
Fossilien Johann-Peter Hebel Platin-Erstnachweise Türkenlouis
.....
                   
...

Ein Team der AG MINIFOSSI an ihrem Goldwaschstand

beim Indoor-Goldwaschen an der EUROMIN Lörrach

Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2004

...

Wir wünschen jedem Besucher unserer Homepage 
ein besonders herzliches

Glückauf  

... für alle Dinge des Lebens !

..

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