AG    MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim


 Herzlich willkommen auf unserer Homepage !

 
 
Aktuell: Serie in der Badischen Zeitung und in der Badischen Zeitung Online
über die Reformation im Wiesental:
 
Auf den Spuren der Reformation: Grenzwanderungen
 
Signet © Copyright Badische Zeitung 2017 
Alle Artikel sind mit Direktlinks auf die BZ-Online verknüpft:
 
BZ & BZO 29.07.2017 Der Reformation auf der Spur (Auftakt)
BZ & BZO 29.07.2017 "Lebensgefährliches Grenzland" (1)
BZ & BZO 05.08.2017 Hier befeuert, dort verboten (2)
BZ & BZO 19.08.2017 Historiker entdeckt Schanze am Wiedener Eck (3)
BZ & BZO 22.08.2017 Brückenkopf von internationaler Bedeutung (Interview)
BZ & BZO 25.08.2017 „Heute merkt man den Graben nicht mehr“ (4)
BZ & BZO 31.08.2017 Ohne großen Enthusiasmus (5)
BZ & BZO 04.09.2017 Falscher Glaube konnte Leben kosten (6)
BZ & BZO 08.09.2017 Militärischer Schutz bis zum Notschrei (7)
BZ & BZO 18.09.2017 Gegenseitige Starthilfe beim Kirchenbau (8)
     
     
 
Grafik © Copyright Badische Zeitung 2017 
 
 
 
Kartengrundlage ist die topografische Karte von 1905 aus der Sammlung von Benno Dörflinger (Todtnau), Farb-Grafik © Werner Störk 2017 
 
Die großen Schanz- und Wallanlagen vom Wiedener Eck um 1702 
 
Nun liegen auch die aktuellen Forschungsergebnisse mit einer völligen Neubewertung der Pass-Sicherungen am Wiedener Eck vor und werden im Rahmen der Schanzenforschung hier veröffentlicht. Mit erneut 500 Fotos und Grafiken konnte ein bislang nicht erforschtes Gebiet nun umfassend und detalliert dokumentiert und archiviert werden. Zusammen mit Muggenbrunn und Neuenweg sind nun drei klassische und dabei doch individuell gestalteten Pass-Sicherungen in ihrer taktisch-strategischen und regional wirksamen, aber durch europäische Konflikte verursachten Rolle erstmals in einer vergleichenden Untersuchung erforscht worden.
 
 Weitere Informationen über die Anlagen vom Wiedener Eck - auf 8 Sonderseiten mit über 500 Fotos und Grafiken -
erhalten Sie direkt über diesen Button
 
 
 
 
 
Auch die Quellen- und Feldforschung im Bereich von Muggenbrunn konnt erfolgreich abgeschlossen werden. 
 
 
 
Freigabe durch Luftbildstelle des Landesamts für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg Stuttgart www.lgl-bw.de © © Az.:2851.3-A/899
Muggenbrunn  
 
 
Muggenbrunn  um 1902 (historisches Motiv aus der Sammlung Dörflinger) 
 
 
 
Detail aus: Muggenbrunn um 1902 (historisches Motiv aus der Sammlung Dörflinger) 
 
Legende: westliche Redoute/Viereckschanze (rot), Laufgraben zur Scheren-Schanze auf dem Franzosenberg (gelb), südliche Grabensicherung (orange). 
 
 
Repro © Landesarchiv Baden-Württemberg Generallandesarchiv Karlsruhe https://www.landesarchiv-bw.de/web/47245 2017 Signatur Hfk Planbände 11. Bl.9.
Genehmigung Aktenzeichen: 4-7512-Störk,Werner
  
 
Legende: Die wichtigsten Schanzenpunkte der "Vorderen Linie" , wobei Todtnauberg und Schönau nicht mit Schanzanlagen, sondern zwei besonderen kulturhistorischen Punkten  hier aufgenommen wurden: den "Schatzstein von Todtnauberg", ein europaweit einzigartiges montanhistorisches Kulturdenkmal - dessen sagenhafter Ursprung genau in die Zeit des Schanzenbaus hineinreicht und dann in der Kapelle von Schönenbuchen (bei Schönau) das größte Schlachtengemälde im süddeutschen Raum, das das Geschehen von 1444 an der historische Letzte von Schönenbuchen zeigt - Zeugnis europäischer Geschichte des Mittelalters und der Neuzeit - mit Schwerpunkt im Barock - mitten im südlichen Schwarzwald
 
Muggenbrunn  gehört in den strategischen Verband von drei Pass-Sicherungen der sog. "Vorderen Linie": Neuenweg/Böllen, Wieden/Wiedener Eck und Muggenbrunn mit Notschrei. Die "Vordere Linie" ist der südliche Teil der "Schwarzwaldlinien"Die „Schwarzwaldlinien“ bestehen aus einer langen, linienförmigen Abfolge und Kombination von unterschiedlichen Schanzen, Wach- und Signaltürmen (Chartaques), Wallgräben, Sperrgräben, Palisaden „Verhau“ und „Verhack
 
Sie sind in ihrer Gesamtheit nur punktuell erforschte Linien, die sich vor allem in Nord-Süd-Richtung ausdehnten und sich über den gesamten Schwarzwald hinweg erstreckten, aber gerade im Bereich von Kinzig, Murg und Pfinz auch westliche Ausläufer hatten, welche das Territorium zwischen dem Rhein und dem Schwarzwald sichern und die Bewegungsfreiheit französischer Truppen – gerade auch bei ihren Kontributionszügen - wirksam einengen sollten.  Zieht man neben der Hauptlinie auch alle kleineren Seitenlinien mit in die Berechnung ein, so ergibt sich eine beeindruckende Gesamtlänge von nahezu 500 Kilometern.
 
Im Süden führte diese vom „Roten Haus“ bei Murg ausgehende Verteidigungslinie über Todtmoos-Au weiter bis auf den Feldberg. Als sog. „Hintere Linie“ wurde sie ab 1692/93 unter Markgraf Ludwig Wilhelm von Baden massiv ausgebaut und durch eine „Vordere Linie“ ergänzt. Die „Vordere Linie“ verlässt bei Gersbach die „Hintere Linie“ und verbindet die Ortschaften Schlechtbach, Schweigmatt, Raitbach, Hausen, Enkenstein, Wieslet, Tegernau, Bürchau, Neuenweg bis zum Wiedener Eck. Vom Neuenweger Hau, einer massiv ausgebauten Pass-Sicherung , führt die Linie schließlich über das Wiedener Eck und Muggenbrunn zum Herzogenhorn und wieder zum Feldberg.
 
Dort trifft sie wieder auf die ältere „Hintere Linie“, die ab diesem Punkt aus als „Mittlere Linie“ bis nach Hornberg und von dort als „Eppinger Linie“ (1695 - 1697) von Nagold über Pforzheim bis  nach Neckargmünd verläuft, wo diese Hauptlinie, das Rückgrat der „Schwarzwaldlinien“ endet.
 
Unter dem neuen Dach des Biosphärengebietes Südschwarzwald bestände nun die einmalige Chance, die bereits erforschten Teilstrecken dieser "Vorderen Linie" - Gersbach - Schlechtbach - Zell i. W. - Blauen - Bürchau - Neuenweg - Wieden und Muggenbrunn thematisch zusammenzufassen und touristisch - ausgestattet mit einem wirklichen Alleinstellungsmerkmal - zu nutzen.
 
Und hier das archäologische Zielgebiet und seine erforschten Objekte von Muggenbrunn - mit aktuellen Ergebnissen. Über diesen Button haben Sie  direkten Zugang auf 10 Sonderseiten mit über 570 Einzelgrafiken und Fotos.
 
 
 
 Interessant auch die Berichte im Rahmen der 9-teiligenBergbau-Serie über Neuenweg mit Direktlinks auf die BZO:
  Badische Zeitung Serie Teil 1 BZ-Online 17.01.2017 Wie Neuenweg zu seinem Namen kam
  Badische Zeitung Serie Teil 2 BZ-Online 21.01.2017  Fette Schafe und reichlich Mineralien
  Badische Zeitung Serie Teil 3 BZ-Online 24.07.2017 Bergbauspuren führen nach Bürchau
  Badische Zeitung Serie Teil 4 BZ-Online 27.01.2017  Kein Eldorado für Glücksritter
  Badische Zeitung Serie Teil 5 BZ-Online 04.02.2017 Die Erzgrube bleibt verschlossen
  Badische Zeitung Serie Teil 6 BZ-Online 18.02.2017 Leben und arbeiten zwischen Steinen
  Badische Zeitung Serie Teil 7 BZ-Online 03.03.2017 Das Erbe der Bergleute
  Badische Zeitung Serie Teil 8 BZ-Online 11.03.2017 Wie Neuenweg wieder aufgebaut wurde
  Badische Zeitung Serie Teil 9 BZ-Online 08.04.2017 Historiker Störk über spektakuläre Funde in Neuenweg
 
Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unseren weiteren Forschungsarbeiten

           
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 1
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 2
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 3
 
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 4
 
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 5
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 6 
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 7
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 8
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 9
Baryt & Fluorit
Spezial-Galerie 10
 
Pyromorhit
Spezial-Galerie 11
  Erbstollen
Neuenweg
Sternschanze
Neuenwe
g
"Hau"- Schanzen
Neuenweg
BZ-Bergbau-Serie
Neuenweg
Wüstung Steinehof
Neuenweg
Türsturz 1767 
Neuenweg
 
 Spitzkopf-Grube
  Kleines Wiesental  
Schlossboden
Einführung
Schlossboden
 Lage
Schlossboden
Plateau 
Schlossboden
Oberer Ringwall
Schlossboden
Unterer Ringwall
Schlossboden
 Wall-System
Fortifikation
Neuenweg
Am Schänzle
Klemmbachtal
Eck-Schanze 
Eck
-Paßhöhe
Eck-Sicherung
Spitzkopf NW
Wallgräben
Spitzkopf N
Wallgräben
Spitzkopf NE
 
Nord-Ostflanke
Spitzkopf NE
Sperrwälle
Spitzkopf N
Wallgraben-System
Spitzkopf N
Große Redoute
Spitzkopf N
Lagerkomplex
Spitzkopf N
Kleine Redoute
Spitzkopf N
           

Und hier haben Sie einen schnellen Zugriff auf weitere wichtige

 Daten & Infos


Ausstellungen der AG MINIFOSSI
Auszeichnungen & Preise der AG MINIFOSSI
AV-Medien-Produktionen der AG MINIFOSSI
Gold- & Platin-Erstnachweise der AG MINIFOSSI

AG MINIFOSSI in der Begabtenförderung FöbbS
Presse-Archiv 1992 - 2017 der AG MINIFOSSI

Veröffentlichungen der AG MINIFOSSI
 
... und so geht es - nach dem schulischen Ende der AG - weiter:
 
Durch das überraschend frühe berufliche Ausscheiden des Projektleiters im Herbst 2013 hat auch die AG MINIFOSSI
ihre schulische Arbeit eingestellt. Intern laufen aber die angefangenen Projekte noch bis zu ihrem erfolgreichen Abschluß
weiter.
 

Eine wesentliche Aufgabe wird es sein, die vier im www bestehenden Homepages weiter optimal zu pflegen. Diese

Arbeit umfasst ein Volumen von rund 1.210 MB mit über 46.200 Dateien. Das ist eine Datensammlung von über einem

GB - in den 30 Jahren Projektarbeit hat sich doch einiges angesammelt. Gleichzeitig ist hier ein jederzeit leicht abruf-

bares, freies und öffentlich zugängliches Archiv entstanden, das in seiner Art - sei es von den fachlichen Themen bis

hin zum selbst produzierten Bildmaterial - sicherlich einzigartig ist.

 

Unsere Homepages:
.     http://www.gold-gallery.com 8.520 Dateien 161 MB
  . . http://www.goldwaschen.de 2.433 Dateien 35 MB
      http://minifossi.pcom.de 5.494 Dateien 631 MB
.     http://www.jugendheim-gersbach.de 29.790 Dateien 670 MB
                                                                    

Weiterhin gepflegt wird deshalb natürlich auch  das bereits seit 2001 bestehende und ausgezeichnet funktionierende 

Kooperationsmodell mit dem einstigen Evangelischen Jugendheim Gersbach, das im Jahre 2008 umbenannt wurde

in Evangelisches Freizeithaus Gersbach. Hier konnten wir damals - wo der Aufbau von umfangreichen Archiven im

Internet ein heute kaum noch vorstellbares Speicherplatz-Problem war - unsere umfangreichen Projektberichte und

Forschungsergebnisse veröffentlichen.

 

So war die damals übliche Monitorbreite auch noch so schmal, dass man sich auch bei der Seitengestaltung immer stark

einschränken mußte - was man heute noch an unseren Websites erkennen kann. Wir waren landesweit eine der ersten

Schüler-AGs, die überhaupt im www vertreten waren - echte Pioniere eben. Und als wir 1983 anfingen - auch im Bereich

der Recherche und der Suche nach geeigneten Grafiken - gab es eben noch kein Google - erst ab 1998 ....

 

Die Homepages werden auch vor allem dann aktualisiert, wenn es sich um wichtige Informationen für die ehemaligen

Minifossis oder um Mitteilungen im Zusammenhang mit der AG  MINIFOSSI für  die Öffentlichkeit handelt. Ebenfalls

werden die Bereiche Veröffentlichungen, Medien und der Pressespiegel möglichst zeitnah und aktuell angepasst.

 

Unsere Forschungsarbeiten werden so lange fortgesetzt, bis sie zu einem optimalen Abschluß geführten werden können
- insbesondere im montanhistorischen Bereich, wo sich durch die Lidar-Technik ganz neue und völlig überraschende Aus-
wertungsergebnisse ergeben haben. Dies gilt aber auch für die archäologischen Forschungen im Bereich der Schanzen -

 

mit aktuellem Schwerpunkt in Muggenbrunn & Wieden.

 
Die abgeschlossenene Forschungsergebnisse sollen auch weitere Multiplikatoren zur Verfügung stehen und so z. B. auch
für die Botschafter des Biosphärengebietes frei zugänglich sein - eine Funktion, die ich auch anstrebe, um das fachliche
Erbe der AG MINIFOSSI weiterzutragen,..
 

Seid alle herzlichst von mir gegrüßt - mit unserem traditionellen reichen Glückauf - wie immer: für alle Dinge des Lebens!

 
Euer
 
Werner Störk
 
     
 
 
 

Hinweis: Wir bemühen uns auch nach dem offiziellen Ende unserer AG die Homepage dennoch auf einem gewissen aktuellen Stand zu halten - im Fall Raitbach machen wir jedoch eine Ausnahme - als bleibende Mahnung zum Schutz unwiederbringlicher Kulturgüter, die man gedankenlos und damit leichtfertig zukünftigen Generationen entzieht und wertvolles Kulturgut für immer zerstört.

 
"Nur einfach mal abwarten, bis wieder Gras über die Sache gewachsen ist" - meinte einer grinsend am Stammtisch, der es tatsächlich besser als alle andere wußte. Doch auch hier irrt er: über diese "Sache" wird kein Gras wachsen - nicht in Tagen, nicht in Monaten, nicht in Jahren - deshalb stehen die Fakten und mittelbar symbolisch auch der dafür Verantwortliche hier - sicher und für immer:
 
Es wird kein Gras darüber wachsen!
Unglaublich... einfach mal so ein großen historischen Wall geschleift:
 
Der Fall Raitbach
Forstlicher Wegebau vernichtet auf 400 Meter Länge einzigartiges Kulturgut

Dieser Fall hat landesweit Aufsehen erregt und eine intensive Diskussion über das Spannungsfeld Archäologie und Forstwirtschaft ausgelöst. Zeitungen, Radio und Fernsehen griffen diesen Fall auf  und berichteten über den nunmehr für immer zerstörten einzigartigen Wallgraben, einer historischen  Kommunikationslinie (Lauf- und Verbindungsgraben zwischen zwei Schanzanlagen).

Einzigartig deshalb, da es die einzige noch begehbare Kommunikationslinie im gesamten Forschungsbereich zwischen Wehra, Wiese und Kander war - komplett erhalten mit z. T. sogar noch im Originalzustand abgedeckter Wallkuppe und Grabensohle. Die von der Wegebaumaßnahme betroffene Fläche beträgt weit über 2.000 qm. Gleichzeitig hat man das bestehende, selbst für Laien gut als Einheit erkennbare, einmalige, da aus verschiedenen Epochen bestehende Ensemble, rigoros zerschnitten und damit gleich zweifach die Sachgesamtheit entwertet: einerseits die bestehende Kombination und andererseits als Teil der Vorderen Linie und somit auch Teil der Gesamtlinie. Und dies zum wiederholten Male: denn bereits beim Bau des Sandwürfewegs sowie beim Ausbau der Forststraße Unterer Gleichenweg wurden die jeweils dort befindlichen Anlagen schon sehr nachhaltig „beeinträchtigt“  (vergl. Karte). So wurde bereits zu jenem Zeitpunkt die Schanzbühl-Anlage einfach „zerschnitten“ - es liegen also insgesamt drei massive Eingriffe in den archäologischen Bestand vor.

Im Jahr 2002 von der AG MINIFOSSI als solcher erstmals erkannt und dokumentiert, war es uns natürlich ein besonderes Anliegen,die Hintergründe, die zu der massiver Zerstörung eines schützenswerten Kulturgutes geführt haben, aufzuhellen und damit auch nachhaltig dafür Sorge zu tragen, dass sich ein solcher Fall nicht wiederholt. Zumal der für die Zerstörung der historisch einmaligen Anlage Verantwortliche beim Forst nachweislich seit 2002 in unsere Projekte Vorort eingebunden waren.

Wir haben deshalb auf speziellen Websites alle Informationen und Fotos zusammengetragen, damit sich jeder, der sich wie wir einem aktiven Denkmalschutz verpflichtet fühlt, sich sein eigenes Bild von den Fakten und den dafür Verantwortlichen zu machen. Sie erreichen die jeweiligen Seiten über das Anklicken der nachfolgenden Bild-Buttons.

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Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Hintergündige Geschichte(n)
(1)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Eingriff in die Gesamtheit
(5)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Raitbacher Manifest
(2)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Der Fall im Fokus der Presse
(6)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Das Ausmaß der Zerstörung
(3)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Mit einer Drohne über die Schanzen
(7)
Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Behauptungen und Wahrheit
(4)

Der Fall Raitbach - alle Daten & Fakten 
Wie es einmal war und heute ist
(8)
       
.......

Copyright Werner Störk Sammlung & Archiv © 2013

Der 2002 noch intakte historische Laufgraben, der die Funktion einer Kommunikationslinie, 

also einer Verbindung zwischen  zwei Schanzanlagen, wahrnahm und auf den rechten Fotos

die 2012 - 2013 auf den Wallgraben aufgeschüttete Forststraße, die den gesamten Wall-

graben-Bereich auf 400 Meter Länge und einer Fläche von rund 2.200 qm komplett zerstörte. 

Wobei die Forstverwaltung sich dazu verstieg, den originalen historischen Wallgraben als 

bereits schon bestehenden Maschinenweg zu klassifizieren, den man nur im Rahmen einer 

Hauptverbesserung instandgesetzt habe...

....
FCopyright Werner Störk Sammlung & Archiv © 2013
Natürlich hat auch der  Fall Raitbach in der Presse seine Spuren hinterlassen
 
Geschleifter Wall offenbart Lücken
Badische Zeitung
Forst macht Denkmal platt
Südkurier
Den Schanzenweg einfach platt gemacht
Stuttgarter Zeitung
Über plattgemachten Schanzenweg 
wächst noch kein Gras
Badische Zeitung
Betroffenes Schweigen im Wald
Badische Zeitung
Zeitreise in Gersbach
Badische Zeitung
Forstarbeiter machen Wall aus dem 
Dreißigjährigen Krieg platt
Badische Zeitung
Streifzug durch gefährliches Grenzland
Badische Zeitung
 
 
Und so sah unser Projekt inhaltich aus:
 

Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Ein Edelmetall-Prospektionsteam der AG MINIFOSSI auf den 

Spuren von Johann August Sutter - mit einem erfolgreichen

Gold-Erstnachweis im Juli 2006 in der Kander nördlich 

von Kandern (Südschwarzwald)

Heute zählen auch Themen aus dem landeskundlichen, experimentell  archäologischen und  

montanhistorischen  Bereich zu diesen Schwerpunkten und sind zum festen  Bestandteil un-

serer Arbeit geworden. Ein eng geknüpftes Netz mit Kooperationspartnern aus allen Bereichen

von Bildung, Forschung und Wissenschaft sorgt für einen aktuellen Austausch neuer Erkennt-

nisse. Wir arbeiten dabei auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene. Der Modell- und

Dioramenbau historischer Ereignisse, Darstellungen aus dem Leben der Schanzbauern sowie

experimentelle archäologische Umsetzung unserer Forschungsergebnisse in maßstabsgerech-

te Modelle sind wichtige fachpraktische Erfahrungen unserer Projektarbeit.

 
....
Fotos © Werner Störk 2004
Die Stadtwüstung Münster, eine "versunkene Stadt", im unteren Münstertal bei Freiburg.
Hier legen wir 1997 die ersten Grundlagen für unsere archäologischen Arbeiten (oben). 
Und ab 2004: Im Rahmen der Erforschungen der Barockschanzen im südlichen Schwarz-
wald gewinnt nun auch für uns die Luftbildarchäologie einen immer höheren Stellenwert: 
Die Hühnerbergschanze bei Schopfheim und Polygonalschanzen bei Gersbach (unten).
......

Wir sind im Durchschnitt 12 - 16 Jahre alt und kommen aus den Klassen 
7 - 10 unserer Schule ( Werkrealschule) mit einer Neigung 
und Eignung für 

naturwissenschaftlichen Fragen und Themen.

.....
Ein Prospektions-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2005

Unser MINIFOSSI Projekt entstand aus dem EBA (Erweitertes Bildungsangebot). Wir 

arbeiten auch im Förderprogramm des Landes für besonders befähigte Schüler FöbbS

(Begabtenförderung Baden-Württemberg) und ebenso im Bereich der "Innovativen Schul-

projekte" als sog. "Leuchtturm-Projekt" mit.

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Ein Schanzen-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, 

Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Mit dem Freizeithaus Gersbach verbindet uns ein mehrjähriges multimediales
Kooperationsmodell. Dort stellen wir unter der Website Infos unsere aktuellen
Forschungsergebnisse für die gesamte Region Gersbach zusammen. Dazu

gehören weiterhin die offiziellen KOOP-Projekte Rekonstruktion einer Barock-

schanze und das  Wald-Glas-Zentrum mit der Gemeinde Gersbach  wie auch 

die Zusammenarbeit mit der Leader+ Planungsgruppe sowie dem Förderverein 

Gerisbac im Rahmen der KOOP Schule - Verein.

..
AG MINIFOSSI- Barockschanzen-Team, integriert im
Rahmen der FES-Projekttage 
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Unser neues Projekt über die Barockschanzen im Südschwarzwald hat 
bereits besondere Fundstellen gesichert, die von den Experten des Lan-

desdenkmalamtes im Regierungspräsidium Freiburg - selbst bezogen auf 

das Land Baden-Württemberg - als "unvergleichbar" eingestuft wurden.

Ebenso spektakulär sind Oberflächenfunde der AG MINIFOSSI in den 

Bereichen der historischen Glaswüstungen. Sie werden im sehenswerten

  Wald-Glas-Zentrum von Gersbach einer breiten Öffentlichkeit in Form einer 

Dauerausstellung präsentiert.

.....
Laser-Vermessungs-Team der AG MINIFOSSI
Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2003

Die AG MINIFOSSI wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2004 vom 

Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz mit dem Deutschen Preis 

für Denkmalschutz, der "Silbernen Halbkugel ", der höchsten deutschen

Auszeichnung im Bereich des Denkmalschutzes.

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Ein kompletter Jahrgang mit Goldwasch-, Glashütten-

 und Schanzen-Team der AG MINIFOSSI  

Foto©: Werner Störk 2004

Die nachfolgende Themenliste unserer drei Homepages, darunter die größte deutschsprachige 

Website zum Goldwaschen und die Gold-Gallery, einem offiziell anerkannten GUINNESS- 

Weltrekord, informiert mit Direktlinks auch über unser Kooperations-Projekte 

und die vielfältige Themenpalette der AG MINIFOSSI (siehe unten).

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Ein Goldwasch-Team der AG MINIFOSSI
Foto© Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2001

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Archäologie Gersbach Köhlerei Pochwerk Venedig 
Ausstellungen Glas (Geschichte) Kontakt (Mail) Preise Venediger Venedigermandl
Auszeichnungen Glashütten Kooperationen Pressespiegel  Venedigersagen
AV-Medien Gold Aurum Au Landeskunde BW Projekt MINIFOSSI Veröffentlichungen AG
Begabtenförderung FöbbS Gold-Erze Luftbildarchäologie Rheingold Waldglas & Wander-Glashütten
Barockschanze Gersbach Gold-Formen Markscheider  Schanzen Wald-Glas-Zentrum Gersbach
Bergbau Gold-Gallery Medien Schatzstein Schanzen, Gräben und Wälle
Bergwerke  Goldlexikon Messel (Fossilienfunde) Schiner  Wappen Schwarzwald Bergbau
Daten Gold-Erstnachweise Mikroskopie Schwarzwald-Glas Wappenmotive Glaser
Diorama, Dioramen Goldprospektion Mineralien & Fossilien Schwarzwald-Gold Wappenmotive Bergbau
Experimentelle Archäologie Goldsuche MINIFOSSI Projekte Schwarzwald-Platin Wuhre & Kanäle
Fakten über die AG Goldwaschen Modellbau Schwarzwald-Silber    
Festung & Festungsbau Gruben (Bergbau) Montangeschichte Schwerkonzentrat
Festungsforschung Guinness-Buch-Rekord Murano-Glas Silber Argentum Ag
Fortifikation fortification Hebel-Gedenkplakette 2008 Platin Platinum Pt Silber-Gallery
FöbbS Himmelscheibe von Nebra Platin-Gallery  Stollen Bergbau
Fossilien Johann-Peter Hebel Platin-Erstnachweise Türkenlouis
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Ein Team der AG MINIFOSSI an ihrem Goldwaschstand

beim Indoor-Goldwaschen an der EUROMIN Lörrach

Foto©: Werner Störk, Sammlung AG MINIFOSSI 2004

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Wir wünschen jedem Besucher unserer Homepage 
ein besonders herzliches

Glückauf  

... für alle Dinge des Lebens !

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