AG    MINIFOSSI
Arbeitsgemeinschaft Mineralien, Fossilien, Gold, Glas & Fortifikation
- Arbeitsgemeinschaft besonders befähigter Schüler -
Friedrich-Ebert-Schule Schopfheim
 Gemeinschaftsschule
D- 79650 Schopfheim


Die Holder-Linearschanze von Neuenweg (3)
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Das Gesamtareal, das auch die schon im Weidegelände liegenden Kommunikationslinien mit einbezieht, umfasst rund 65.000 qm. Wobei im äußersten westlichen Teil der Verteidigungslinie später wohl ein Feldweg direkt in den ehemaligen Wallgraben gelegt wurde. Dieses Vorgelände – auch heute noch durch Beweidung und Pflegemaßnahme mit Ausnahme der Weidbuchen komplett baumfrei – war damals als „Glacis“ gezielt „rasiert“ worden: alle Büsche und Bäume wurden gefällt, um ein Vorfeld ohne Deckungshindernis für einen Angreifer zu erhalten, auch keine „toten Winkel“ und damit für die Verteidiger auch ein komplett freies Schussfeld. Wurde eine solche Schanze in der damals üblichen Taktik der Linienformation mit einer zweigliedrigen Aufstellung im Sturmlauf von Soldaten angegriffen, gerieten die Angreifer schnell unter starken Musketen-Beschuss und in ein tödliches Flinten-Kreuzfeuer. Die gesamte heutige Weidfläche oberhalb des Holzschuhwalds gehörte damals zu diesem militärisch geschützten Vorgelände der Linearschanze. Wobei in diesem Falle das Glacis nicht massiv künstlich durch Erdanschüttungen vor dem Wallgraben erhöht werden (wie z. B. bei der Redoute auf dem Hau) musste, da die natürlich vorhandene Hangneigung steil genug nach Westen abfiel, um ein freies Schussfeld zu gewährleisten. Dennoch zeigen einige Partien am Waldrand bis ins Weidfeld hinunterreichende leichte Erhöhungen. Im westlichen Vorgelände liegen mehrere langgezogene Segmente aus losen Feldsteinen. Die Form spricht gegen reine Lesesteinhaufen, sondern eher für vorgeschaltete Verteidigungslinien, die durch den östlichen Hauptwallgraben gesichert und optimal gedeckt wurden.
 
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016 
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016 
 
Auch flächenmäßig ist der Innenbereich der Anlage mit rund 2.200 qm eine Ausnahmeerscheinung. Das südliche Areal der Schanze ist deutlich und auf breiter Front eingeebnet worden und vermittelt nachhaltig den Eindruck eines Biwaks – eines Feldlagers, das hier für (mindestens) rund 100 Zelte und damit für ca. 200 Soldaten Platz hatte (wobei das Gelände sich sehr wohl auch als Lagerfläche für wesentlich mehr Soldaten anbot, nimmt man die südlichen Bereiche der relativ ebenen Flächen noch dazu). Ebenfalls klärt sich nun die oft gestellte Frage, wo eigentlich die auf dem Hau stationierten Soldaten untergebracht waren, wo sie ggfs. schliefen oder versorgt wurden. Die hier vermutlich stationierten Infanteristen wurden  einerseits natürlich als schnelle Eingreiftruppe zur Deckung des Hau-Passes eingesetzt. Andererseits lässt gerade dieser Standort auch einen weiteren Schluss zu: die ausgedehnte Linearschanze schützte primär und räumlich unmittelbar vor allem aber auch die Zugänge von zwei Bachläufen, die als gut begehbare Erosionsgräben vom Kleinen Wiesental her hier hinaufziehen – und damals ein Umgehen der optimal gesicherten Passhöhe ermöglichten. Speziell für französische Angreifer von Hüningen aus war dies eine verlockende Alternative. Da gut ausgebaute Straßen in jener Zeit eher zur Ausnahme zählten und daher auch umfangreich gesichert wurden, waren auch bei den Franzosen in diesem Falle Bachläufe beliebte – weil auch gut getarnte – direkte Zugangswege zu den Angriffszielen im Großen Wiesental. Auf der Ostseite des Hau-Passes bot der Taleinschnitt des Böllenbachs bzw. die Erosionsrinnen seiner Seitenbäche ebenfalls ein ideales Abstiegsterrain.
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
 
Auch wenn Helmuth Graf von Moltkes Strategie "Getrennt marschieren, vereint schlagen!" in diesem Wortlauf erst rund 100 Jahre militäricher Grundsatz und später gefügelter Satz werden wird, so gilt dies auch schon um 1700 für die Angriffstrategie der Franzosen für das Markgräflerland und das Kleine Wiesental. Begünstigt wird diese Taktik auch durch die schmalen Wege - keinesfalls wirkliche Straßen, wie wir sie heute kennen - eher bessere Feldwege, oft nicht einmal für Fuhrwerke oder Feldgeschützte, schon garnicht für schwere Lasten und einen umfangreichen Tross ausgelegt. So teilten sich die Angreifer in kleinere, aber dennoch immer noch schlagkräftige Kontingente auf. In unserem Fall wäre es so möglich gewesen, dass sich gleich mehrerei Gruppen jeweils über eine Alternativroute in Richtung Neuenweg in Marsch gesetzt hätten. Einzeln gesehen - eine überschaubare Zahl, sich dann aber kurz vor dem Ziel sich treffen und vereinigen und so überraschend an militärischer Schlagkraft gewinnen und den Angreifer überrumpeln.
 
Für die französischen Angreifer von Hüningen aus gab es insgesamt vier alternative Marschrouten, um Schönau zu erreichen: Der direkte Weg über Zell war ihnen mit einer über 100 Meter großen Sternschanze am Grendel vor Zell, also an der Grenze vom evangelisch-baden-durlachischen Markgräflerland zum katholisch-habsburgisch-vorderösterreichischen Reich, effektiv verrwehrt. Weitere vier Schanzen schützten diesen Zugang ins Mittlere und Hintere Wiesental. Auf Grund ihrer bereits gemachten Erfahrungen aus den massiven Kontributions- und Zerstörungszügen im Markgräflerland kannten sie sich bereits sehr gut im Bereich Kandern - Wieslet - Tegernau aus. Deshalb erwartete man seitens der Vorlande einen Angriff über diese Route. Ausgangspunkt der Messungen:ist Bürchau.
 
Eine 5. und 6. Alternative lassen wir im Moment noch unberücksichtigt: das wäre zum Einen ein Angriff von Freiburg aus über das Münstertal oder zum Anderen  ein Angriff von Müllheim über Badenweiler und die Sirnitz. Beide Angriffsrouten könnten von der Holder-Schanze und ihren Vorposten sehr früh gesichtet werden - was den Überraschungsmoment mindert und das Risiko einer massiven Gegenwehr erhöht.
 
Alternative 1: Marschroute über Tegernau nach Bürchau, dann über den Silberberg in Richtung Silbereck die dortige Bachrinne ca. 900 Meter hoch und über die Passhöhe in der Erosionsrinne des Silberbächles hinunter nach Wembach und von dort aus nach Schönau (ca. 6,6 km).
 
Alternative 2: Marschroute Bürchau nach Neuenweg, abbiegen beim Rehgraben, die ca. 1.200 Meter hoch auf die Passhöhe und diese dann über das Silberbächle in Richtung Wembach und von dort aus nach Schönau (ca. 7,8 km).
 
Alternative 3: Marschroute Bürchau nach Tegernau, abbiegen in die Erosionsrinne des Steinehofbaches, die ca. 800 Meter bis zur Passhöhe und dann über den Böllenbach hinunter nach Schönau (ca. 6,8 km).
 
Alternative 4: Marschroute Bürchau nach Neuenweg und über den (befestigten) Hau-Pass, das Böllenbachtal hinunter nach Wembach und so nach Schönau (ca. 9 km), wobei über eine Strecke von 1,2 km komplett freies, also deckungsloses Gelände durchquert werden muss.
 
Wir haben diese Marschrouten einerseits Militärhistorikern und andererseits auch noch im aktiven Dienst der Bundeswehr bzw. der NATO dienende Spezialisten vorgelegt und sie gebeten, sich für eine dieser Routen , die aus ihrer Sicht die beste wäre, zu entscheiden. Dabei sollten sie alle für sie wichtigen Punkte berücksichtigen: Steigungen, deckungsfreie Gelände, Beanspruchung der Soldaten, Versorgung, etc.. Das erstaunliche Ergebnis: alle wählten entweder die Alternative 3, also die Route über den Steinehofbach oder Alternative 2,  durch den Rehgraben.
 
Dies unterstreicht auch die einstige Notwendigkeit, diesen Übergang besonders zu sichern: daher ist die dortige Holder-Linearschanze genauso wichtig wie die Hau-Pass-Sicherung selbst - wenn nicht sogar noch wichtiger. Mit dem gewählten Standort konnte allen vier Bedrohungsszenarien optimal begegnet werden: einem Angriff auf den Hau, einen Übergangsversuch über den Rehgraben oder den Steinehofbach sowie ein Aufstiegsversuch über den Silberberg bei Bürchau. Militärisch-taktisch gesehen ein optimaler und daher sicher sehr sorgfältig ausgewählter Standort.
 
 
Luftbild Erich Meyer © Archiv Werner Störk 2016
 
 
Luftbild Erich Meyer © Grafik © Werner Störk 2016
 
 
Ausgangsstationen – vom französischen Hüningen aus über Kandern und Tegernau kommend – für einen möglichen feindlichen Übergang vom Kleinen ins Große Wiesental waren daher mit hoher Wahrscheinlichkeit primär der Steinehofbach und sekundär der Rehgraben, die sich beide direkt unterhalb der Schanzanlage befinden. Immer mit dem Ziel, das bereits direkt auf dem Hau beginnende habsburgisch-vorderösterreichische Reichsgebiet und dort bevorzugt Schönau anzugreifen. Die Holder-Linearschanze (roter Punkt) sicherte alle möglichen Aufstiegsrouten französischer Angreifer vom Silberberg in Bürchau (blau) aus, vom Rehgraben (gelb) sowie vom Steinehofbach (rot) inklusive dem Hau.Pass - ein idealer, multifunktionaler Standort, der alle Angriffsszenarien abdecken kann. Gleichzeitig bietet das breite Glacis - zum damaligen Zeitpunkt noch breiter (der Baumbestand war wesentlich geringer) einen zusätzlichen Vorteil. Mit hoher Wahrscheinlichkeit lag damals die Holder-Linearschanze auf einem fast baumfreien Kuppenbereich mit freier Sichtverbindung zum Hau-Pass.Gleichzeitig wird aber auch klar, dass es auf dem vorderen Kuppenbereich (gelbes Dreieck) einen Vorposten gegeben haben muss, der auch die Sichtverbindung zum Talboden (von der Holder-Schanze nicht möglich) und zu den dort zusammenlaufenden drei Pass-Straßen plus Zugangsweg vom Kleinen Wiesental visuell kontrollieren und im Bedarfsfall die Redoute und die Holder-Schanze aktivieren konnte.
 
Luftbild Erich Meyer © Archiv  Werner Störk 2016
 
Luftbild Erich Meyer © Grafik © Werner Störk 2016
 
Der Standort des Vorpostens (gelbes Dreieck) mit direkter Sicht auf (von links nach rechts) auf das Wembacher Tal des Böllenachs (Zugang nach Schönau und zum Hauptkontingent der Reichsarmee), auf den rückwärtigen Vorposten der Redoute, auf die Redoute selbst, auf die Passhöhe, auf das "Drehkreuz" der vier Straßen (davon drei Pass-Straßen) in Neuenweg, auf den Zugang vom Münstertal und auf den gegenüberliegenden Pass zur Sirnitz.
 
 
Quelle: http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel_02/labw-4-1728292/%22Neuenweger+und+Heimbrunner+Baenne%22
http://www.leo-bw.de/media/labw_findmittel_02/current/delivered/bilder/labw-4-1728283-1.jpg
 
 
Auf der Karte des Neuenweger Banns von 1770 sind nicht nur die Sternschanze und die Redoute gut erkennbar eingezeichnet, sondern auch die "Holder-Schanze".
 
 
           
 
Quelle: http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/labw_findmittel_02/labw-4-1728292/%22Neuenweger+und+Heimbrunner+Baenne%22
http://www.leo-bw.de/media/labw_findmittel_02/current/delivered/bilder/labw-4-1728283-1.jpg
 
Legende: Aufstiegsrinne Steinhofbach (hellblau), Aufstiegsrinne Rehgraben (lila), Kommunikationslinie Redoute zur Holderschanze (gelb), Holder-Linearschanze (rot), Wallgrabensperre (orange). Interessant sind die hier sehr gut erkennbaren ausspringenden Winkel (gelbe Linie), die im Gelände n(mit einer Ausnahme - noch gut erkennbar sind. Die Standortwahl der Holder-Schanze macht die massive und optimale Sicherung der beiden Aufsteigesrinnen vom Kleinen Wiesental her deutlich.
 
 
Luftbild Erich Meyer © Archiv Werner Störk 2016
 
 
Die „Holder“-Linearschanze bot durch ihre exponierte Lage (Foto oben, roter Punkt) militärischen Schutz für eine Gesamtfläche von rund 700.000 qm. Zwei große Kommunikationslinien sicherten eine optimale Anbindung an die Hauptlinie (nach Bürchau) sowie an die Redoute auf dem Hau (karminrotes Quadrat) und natürlich auch direkt hinunter ins Dorf. Über die vordere nordwestliche Kuppe – die heute eine Baumgruppe bedeckt und einst direkt an der Kommunikationslinie lag (Foto oben, gelbes Dreieck) – war mit Sicherheit ein ständiger Beobachtungsposten (Vorposten, Feldwache, Sicherheitswache) eingerichtet. Denn nur von hier aus konnte man sämtliche Zugangswege und Pass-Straßen rund um Neuenweg optimal beobachten und so frühzeitig Truppenbewegungen erkennen und melden. Von diesem Panoramapunkt aus kann man – wie von einem Adlerhorst aus – ostwärts bis zum Herzogenhorn und dem Feldberggipfel (Foto unten) sehen. Und in Richtung Westen zum Köhlgarten und bis in die Vogesen, während im Norden Neuenwegs Hausberg thront: der Belchen.
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
  Quelle: © Google Maps, Bilder © 2017 Google, Kartendaten © 2017 GeoBasis-DE/BKG (© 2009), Google
 
Der große Sperrgraben (gelb) im Süden der "Holder"-Schanze.und der französischen Aufstiegsroute (rot)
 

Quelle: © Google Maps, Bilder © 2017 Google, Kartendaten © 2017 GeoBasis-DE/BKG (© 2009), Google.© Grafik Werner Störk 2017

 
 
 
Ein exakt quadratischer Grundriss im nördlichen Teil der Schanze – direkt an der Abzweigung der wuchtigen Kommunikationslinie in den Hauptgraben (Foto) – lässt Überlegungen zu, inwiefern man hier den Standort eines Blockhauses oder möglicherweise sogar eines Chartques (Wach- und Signalturm) vermuten kann. Die besondere Lage spricht wohl eher für einen Wachtturm, um die visuelle Kommunikation, also die Blickverbindung zwischen den einzelnen Schanzanlagen und vor allem zu den Vorposten zu gewährleisten.
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 

Linearschanzen sind primär zwar reine Wallgraben-Anlagen, aber die Holder-Anlage lässt hier weitergehende Deutungen zu. Sie vermittelt sehr wohl auch den Eindruck, als ob sie mehrfach überformt und dabei auch baulich verändert wurde bzw. dass es innerhalb der Anlage auch Bauten wie z. B. Blockhäuser gab.

 

Diese in zeitlichen Abständen wiederholte Nutzung solcher Objekte und der damit verbunden Aus- oder Rückbau war einst an der Tagesordnung. So war es bei der Errichtung der Linien üblich, bestehende alte Wehranlagen – ja sogar selbst mittelalterliche Burgen – immer wieder dann in die neue Linie mit einzubauen, wenn sie aus strategischen Gründen – z. B. durch ihre exponierte Lage – einen militärischen Vorteil versprachen.

 

Denn obwohl die Holder-Anlage sich scheinbar so homogen in die gesamte Verteidigungslinie des Türkenlouis einfügt, ist diese Linienschanze möglicherweise noch älter als der damalige Linienbau. Denn ihr ganzes Äußeres erinnert teilweise stark an jene Schanzanlagen von Gersbach und auf dem Schanzbühl von Raitbach, die wohl schon im 30-jährigen Krieg zum Einsatz kamen. Als Vergleich kann man speziell die Wachtschanze von Todtmoos-Au und das sog. Gatter von Fetzenbach heranziehen. Auch ihre Mauern (ebenfalls mit Zick-Zack-Linien) waren Trockenmauern (ca. 1,20 Meter hoch und 80 - 100 cm breit) aus lose aufgeschichteten Feldsteinen. Und hielten dennoch über 300 Jahre lang Kriegen, Wind und Wetter stand.

 
Eine weitere Besonderheit: Inmitten der Linearschanze stehen gleich zwei Grenzsteine – die Anlage liegt also mittig auf dem historischen wie dem heutigen Grenzverlauf und kreuzt ihn zweimal.. Dies ist, gemessen an den bereits bekannten Schanzanlagen, ungewöhnlich und lässt den Schluss zu, dass die letzte Ausbauphase wohl tatsächlich im kaiserlichen Auftrag erfolgte. Denn vor allem in jener Bauphase unter Ludwig Wilhelm von Baden kommt es dazu, dass auch auf evangelischem – also baden-durlachisch-markgräflichem Territorium – solch umfangreiche Schanz- und Wallgrabenanlagen errichtet wurde.
 
Foto © Archiv Werner Störk 2016
 
 
Auf diesen fünf Seiten erfahren alle wichtigen und sehr detaillierten Informationen über die Holder-Linearschanze
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